""Die Vegetarierin"" erzählt die Geschichte von Yeong-hye, die nach einem verstörenden Traum beschliesst, kein Fleisch mehr zu essen. Diese scheinbar einfache Entscheidung löst in ihrem konservativen Umfeld heftigen Widerstand aus und führt zu einer Spirale der Gewalt und Entfremdung. In drei Teilen beleuchtet der Roman Themen wie weibliche Autonomie, gesellschaftliche Zwänge und den radikalen Bruch mit menschlichen Konventionen. Han Kangs Werk ist eine eindringliche Parabel über die Rebellion des Individuums gegen eine übergriffige Gesellschaft.
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