Chaya erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die im Teheran der Schah-Zeit aufwächst und später nach Basel zieht. Der Roman schildert eindrücklich die Zerrissenheit zwischen zwei Kulturen und die Suche nach der eigenen Identität. Mit einer poetischen Sprache beleuchtet Kathy Zarnegin die politischen Umbrüche im Iran und deren Auswirkungen auf das persönliche Leben. Es ist ein berührendes Werk über das Erwachsenwerden, die Macht der Erinnerung und das Ankommen in einer neuen Heimat.