In 'Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran' erzählt Eric-Emmanuel Schmitt die berührende Geschichte des jungen jüdischen Jungen Momo, der im Paris der 1960er-Jahre aufwächst. Er freundet sich mit dem weisen arabischen Lebensmittelhändler Monsieur Ibrahim an, der ihm wichtige Lebenslektionen
durch die Philosophie des Sufismus vermittelt. Die Erzählung ist eine poetische Parabel über Freundschaft, Toleranz und die Suche nach Glück jenseits religiöser Grenzen. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise in Ibrahims Heimat, die Momos Weltbild nachhaltig verändert.