Dieses Buch befasst sich mit der italienischen Sprache und Kultur in den Gebieten der Schweiz, in denen Italienisch nicht Amtssprache ist. Es vereint verschiedene Geschichten und soziolinguistische Analysen über die Präsenz des Italienischen ausserhalb des Tessins und Südbündens. Die Autoren beleuchten
die Herausforderungen und die Lebendigkeit der Italofonie im Kontext der Schweizer Mehrsprachigkeit. Das Werk bietet einen wertvollen Beitrag zum Verständnis der sprachlichen Identität und Migration in der modernen Schweiz.