Johannes F. Lehmanns Werk untersucht die tiefgreifende Bedeutung von Wut und Zorn innerhalb der Kultur- und Literaturgeschichte. Das Buch analysiert, wie diese starken Emotionen über verschiedene Epochen hinweg dargestellt und bewertet wurden, von der Antike bis zur Gegenwart. Dabei wird der Zorn sowohl
als destruktives Element als auch als Triebkraft für gesellschaftliche und literarische Entwicklungen beleuchtet. Die wissenschaftliche Abhandlung bietet neue Einblicke in die Komplexität menschlicher Affekte.