In den 1930er-Jahren wird die katholische Kirche in Mexiko grausam verfolgt. Ein dem Alkohol zugeneigter «Schnapspriester» flieht vor den Behörden und ringt dabei mit seinem eigenen Versagen und seinem Glauben. Verfolgt wird er von einem unerbittlichen Leutnant, der die säkulare Staatsmacht verkörpert.
Der Roman ist eine tiefgründige Auseinandersetzung mit Schuld, Erlösung und der menschlichen Fehlbarkeit.