In 'Living Dolls' untersucht Natasha Walter die Rückkehr von starren Geschlechterstereotypen in einer vermeintlich emanzipierten Welt. Sie analysiert kritisch, warum junge Frauen heute oft einem extrem sexualisierten Schönheitsideal nacheifern, anstatt ihre intellektuellen Fähigkeiten in den Vordergrund
zu stellen. Das Buch beleuchtet die Einflüsse von Popkultur und Medien auf das Selbstbild der modernen Frau. Walter plädiert eindringlich für einen neuen Feminismus, der Frauen von den Fesseln der Äusserlichkeiten befreit.