Der Roman schildert die letzten Monate im Leben von Simón Bolívar, dem Befreier Südamerikas. Auf seiner letzten Reise den Magdalena-Fluss hinunter wird der einst mächtige General als kranker, desillusionierter Mann dargestellt, der mit seinem politischen Scheitern ringt. Márquez verwebt historische Fakten mit Fiktion, um ein intimes Porträt eines Helden zu zeichnen, der in den Labyrinthen seiner Erinnerungen und verlorenen Träume gefangen ist.