Die Geschichte wird vom Tod persönlich erzählt und spielt im nationalsozialistischen Deutschland während des Zweiten Weltkriegs. Im Zentrum steht die junge Liesel Meminger, die Trost im Stehlen von Büchern findet und diese mit anderen teilt. Zusammen mit ihrer Pflegefamilie und einem versteckten jüdischen Flüchtling erfährt sie die Schrecken des Krieges und die rettende Kraft der Worte. Ein emotionales Werk über Freundschaft, Verlust und die Macht der Literatur.