Jorge Sempruns autobiografischer Roman beschreibt die fünftägige Deportation in einem Viehwaggon von Compiègne nach Buchenwald im Jahr 1943. Während der qualvollen Reise erinnert sich der Ich-Erzähler an sein Leben im Widerstand und reflektiert über Tod, Solidarität und die menschliche Existenz. Das Werk ist ein eindringliches Zeugnis der Zeitgeschichte und setzt sich intensiv mit den Schrecken des Holocaust auseinander.