Christoph Poschenrieders Debütroman schildert die Italienreise des jungen Arthur Schopenhauer im Jahr 1818. Während sein philosophisches Hauptwerk in Dresden gedruckt wird, lässt sich der Denker in Venedig auf eine leidenschaftliche Affäre ein. Der Roman verwebt historische Fakten und fiktive Begebenheiten zu einer packenden Erzählung über Genie und Wahnsinn. Es entsteht ein lebendiges Bild einer Epoche zwischen Aufklärung und Romantik.