In seinem Roman entwirft Nicolas Verdan ein atmosphärisches Porträt des Berlins der 1920er Jahre. Die Geschichte folgt einem Patienten des renommierten Sexualwissenschaftlers Magnus Hirschfeld und thematisiert die Suche nach der eigenen Identität inmitten gesellschaftlicher Umbrüche. Durch die Verbindung von historischen Ereignissen und fiktionalen Schicksalen entsteht ein eindringliches Bild der Weimarer Republik.