Der Roman erzählt die Geschichte der jungen Alba, die Ende der 1980er-Jahre in der Zürcher Drogenszene am Platzspitz landet. Inmitten von Elend und Verwahrlosung versucht sie, ihre eigene Identität zu finden und der Spirale aus Sucht und Gewalt zu entkommen. Demian Lienhard zeichnet ein ungeschöntes Porträt einer verlorenen Generation und eines dunklen Kapitels der Schweizer Zeitgeschichte. Mit einer direkten Sprache wird das Schicksal der Protagonistin eindrücklich und berührend geschildert.