In ""Indisches Nachtstück"" begibt sich ein namenloser Erzähler auf eine rätselhafte Suche nach einem verschwundenen Freund quer durch Indien. Seine Reise führt ihn von Mumbai über Madras bis nach Goa, wobei die Grenzen zwischen Realität und Traum zunehmend verschwimmen. Es ist eine atmosphärische Erkundung von Identität und Melancholie, die den Leser in ein Labyrinth aus Begegnungen und Schatten führt. Am Ende verschmelzen die Rollen von Suchendem und Gesuchtem auf faszinierende Weise.