Der Roman erzahlt die Geschichte der Freundschaft und Entfremdung zwischen dem Maler Heinrich Vogeler und dem Dichter Rainer Maria Rilke im Worpswede des Jahres 1905. Im Zentrum steht die Entstehung von Vogelers berühmtem Gemalde ""Das Konzert"", auf dem der Dichter zwar erwartet wird, aber schliesslich fehlt. Modick entwirft ein lebendiges Portrat der Künstlerkolonie und beleuchtet die Spannungen zwischen Kunst, Ambition und persönlicher Enttäuschung. Es ist eine atmosphärische Zeitreise in den Jugendstil und die Welt der Worpsweder Boheme.