Henri Charrière, genannt Papillon, wird fälschlicherweise wegen Mordes verurteilt und in eine berüchtigte Strafkolonie in Französisch-Guayana geschickt. Das Buch schildert eindrücklich seine zahlreichen, oft lebensgefährlichen Ausbruchsversuche und die grausamen Bedingungen in den Lagern. Es ist ein packendes Zeugnis über den unbändigen Überlebenswillen und das Streben nach Freiheit gegen alle Widerstände. Schliesslich gelingt ihm nach jahrelanger Haft die spektakuläre Flucht in die Freiheit.