In seinem Kultroman entwirft Armistead Maupin ein lebendiges Panorama des San Francisco der 1970er Jahre. Die Geschichte folgt der jungen Mary Ann Singleton, die aus dem beschaulichen Ohio in die liberale Metropole zieht und dort in der Barbary Lane 28 ein neues Zuhause findet. Zwischen exzentrischen Nachbarn, Liebeswirren und der Suche nach Selbstverwirklichung entfaltet sich ein humorvolles Porträt einer Ära des Aufbruchs. Maupins Werk gilt heute als Meilenstein der LGBTQ-Literatur und fasziniert durch seine warmherzige Erzählweise.