Dieser Roman bildet den Abschluss der preisgekrönten Trilogie und begleitet die Protagonistin Tambudzai in der Metropole Harare. Verbittert über verpasste Chancen und gefangen in einem prekären Leben, kämpft sie gegen den psychischen Zusammenbruch und für ihre Selbstachtung. Dangarembga zeichnet ein eindringliches Porträt des postkolonialen Simbabwes und der schwierigen Suche nach weiblicher Identität in einer von Gewalt und Korruption geprägten Gesellschaft.