Der Historiker Oliver Zimmer analysiert in seinem Essay den aktuellen Zustand der schweizerischen Demokratie. Er beleuchtet kritisch, wie moderne politische Strömungen bewährte Institutionen und Mythen wie jenen von Wilhelm Tell in Frage stellen. Dabei warnt er davor, dass die Preisgabe nationaler Eigenheiten die demokratische Mitbestimmung schwächen könnte. Das Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Bewahrung der direkten Demokratie und der föderalen Strukturen der Schweiz.